Die Inseln der Träume

Die Inseln der Träume – Lichtträgerin

Wie versprochen möchte ich heute den Roman vorstellen, aus dem ich am Sonntag, den 28.08.2016 gegen 15 Uhr, beim Autorentag lesen werde. Auch dich lade ich herzlich dazu ein. Der Eintritt ist kostenlos und wir alle freuen uns über viele Besucher.

Ein kurzer Ausschnitt zu Beginn:

Am Anfang war ein Traum. Ein Traum von einer Weite aus tausenden von Sternen, unberührt von jeglichem Leben. Licht und Farben wirbelten umher. Gaben der Dunkelheit einen neuen Sinn und formten die Grundsätze der Ewigkeit.
Und die Träumer sahen, dass es Zeit war. Jeder von ihnen schuf einen neuen Traum, verband ihn mit den anderen. Brücken entstanden zwischen den Sternen. So vereinigten sie Zeit und Raum. Kein Stern blieb unberührt, auch wenn er noch so weit entfernt lag.
Bald schon reisten die Träumer auf den Brücken umher und beobachteten das Schauspiel von Licht und Farben.
Doch nach einiger Zeit langweilte es sie. Jeder von ihnen spürte, dass etwas fehlte. Deshalb begannen sie wieder zu Träumen.
Manche träumten Land, andere Wasser. Luft wurde geschaffen und Resonanzinseln für die Träume. Die Träumer betrachteten wieder ihre Schöpfung und erfreuten sich an dem Schauspiel von Licht und Schatten.
Laura Kier: „Die Inseln der Träume – Lichtträgerin“ aus Kapitel 3

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Der Autorentag 2016 kann kommen …

Nun kann der Autorentag 2016 wirklich kommen. Ich habe zwar noch ein paar Vorbereitungen zu treffen, aber das sollte ich wohl bis Sonntag schaffen. Zum einen will ich nochmal meinen Text probelesen (immerhin weiß ich mittlerweile, aus welchem Werk ich lese) und zum anderen möchte ich meinen Roman noch hier vorstellen. Außerdem sollte ich raussuchen, was ich anziehe, da es 34°C (!) werden sollen.

Heute hat mir der Postbote auch endlich das Päckchen gebracht, auf das ich schon sehr hibbelig gewartet habe. Erstaunlich früh (gegen 15 Uhr, statt sonst gegen 17 Uhr) kam es bei mir an. Natürlich musste ich es direkt auspacken. Sehr gut eingepackt, rutschsicher und stabil war mein erster Eindruck. Na, errätst du, was drin ist?
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Wachstum

Gemeinsam wachsen

Wenn ich so meinen Garten betrachte, sehe ich um mich herum die unterschiedlichsten Pflanzen und Tiere. Herrlich große Nachtkerzen, die am Abend ihre gelben Blüten öffnen, zierliche Mohnsprösslinge, die bald zum zweiten Mal in diesem Jahr ihre roten Köpfe der Sonne entgegenrecken. Schmetterlinge, Hummeln, Schnecken und Ameisen finden einen reich gedeckten Tisch, ziehen Nachkommen groß, helfen Pflanzen bei der Verbreitung ihrer Samen.

Und ich? Wie passe ich in dieses Bild der Wunder? Natur, Wachstum und zahlreiche Möglichkeiten liegen vor mir. Aber wo ist mein Platz im Kreislauf der Veränderung?

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Schreibmeilensteine

Mein Schreiben: Blick in die Vergangenheit

Auf was habe ich mich da bloß eingelassen? *zitter* *hibbel* *angst* Meine erste Lesung.

Also gut. Ich will mich endlich an die Öffentlichkeit trauen und nicht mehr nur für mich schreiben. Am 28.08.2016, heute in zwei Wochen, ist es so weit. Ich werde beim Autorentag am Tankumsee aus meinem Fantasy-Roman  Die Inseln der Träume“ (Pitch zu meinen Inseln) lesen. Für mich ein weiterer Meilenstein in meiner Schreibentwicklung. Deshalb möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, zurückzusehen.

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Liebster Blog

Liebster Blog? Wirklich?

Gestern habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich in meinem Reader die Blogbeiträge von meinen Lieblingsblogs durchgelesen habe. Da wurde mir tatsächlich von Judi Blue der „liebster Blog Award“ verliehen. Ich stehe nicht auf solche „Kettenbriefe„, trotzdem habe ich mich darüber gefreut, weil ich ihren Blog sehr zu schätzen weiß. Laut den Regeln des Awards sollte ich nun einige Fragen beantworten und dann meinerseits Blogger nominieren. Kurz: nicht mein Ding. Aber mir gefällt die Idee „liebster Blog“. Warum also nicht den Titel nehmen und tatsächlich über meine liebsten Blogs schreiben?
Außerdem möchte ich dir verraten, warum ich blogge und wie sehr ich mich über Kommentare und Likes von dir freue.

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Marienkaefer

Flieg, kleiner Käfer

Frisch aus der Puppe geschlüpft, wartet der Marienkäfer auf seinen ersten Flug. Noch müssen die Flügel trocknen, aber er macht bereits Pläne, was er alles erleben möchte. Als Larve träumte er von den bunten Blumen, die in der Ferne schillerten. Jetzt kann er hinfliegen und sie aus der Nähe bewundern. Vieles wird plötzlich möglich. Träume können sich erfüllen. – Aber was ist, wenn der Wind den Marienkäfer in andere Richtungen treibt? Wenn plötzlich die eigenen Pläne und Wünsche nicht mehr glänzend und erstrebenswert erscheinen? Oder sie ganz einfach in Vergessenheit geraten, weil anderes wichtiger sein soll?

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Heidelbeeren

Die Magie des Heidelbeerstrauchs

Seit meiner Geburt wächst in meinem Garten ein Heidelbeerstrauch. Mit den Jahren wurde er größer und stärker. Konnte viele Früchte tragen, die mir Kraft für den Tag gaben. Durch meine Erkrankung ist er aber nicht mehr kräftig und voller Äste, wie bei gesunden Menschen. Vielmehr wachsen nur noch wenige Beeren jede Nacht, mit denen ich gut haushalten muss.

Ehe ich dir erkläre, wie die Magie meines Heidelbeerstrauchs funktioniert, möchte ich einen Exkurs zu meiner Erkrankung wagen.

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Krähe

Gedankenkrähen

„Krah! Krah!“, dringt es durch die Luft. Die Schreie von unzähligen Krähen hallen in meinem Kopf wieder. Krähen, die sich festkrallen, wild durcheinander plappern und immer wieder auffliegen. Keine Chance zur Ruhe zu kommen. Aber ich muss schlafen, mich ausruhen. Ich möchte gelassener sein, nicht ständig flatternde Gedanken in meinem Kopf haben.

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Möwe über den Wellen

Verzweiflung am Gartenzaun

In den letzten Wochen steht sie immer wieder da. Die Verzweiflung. Wie soll es weiter gehen? Das funktioniert so nicht. Unmöglich anzunehmen. Aber ich habe keine andere Wahl. Manchmal sind einem dann doch die Hände gebunden vor allem, wenn es um den eigenen Lebensunterhalt geht.

Nun, wer wäre ich, wenn ich mir von der freundlich winkenden Dame hinterrücks den Garten verwüsten lasse? Ganz klar, nicht ich. Ab und an darf sie zu einem Stück Kuchen vorbeikommen, dann aber wieder gehen.

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TreeTopWalk am Edersee

Eigentlich … 

Ja, eigentlich. Dieses Wort, was wir alle immer wieder nutzen. Irgendwie eine Entschuldigung und irgendwie doch nicht. Laut Duden ist es ein Synonym von ursprünglich. Ursprünglich – das passt eigentlich auch viel besser. Fange ich nochmal von vorne an, was ich eigentlich oder eher ursprünglich schreiben wollte? Nein. Weil die Vorüberlegung zu meinen Gedanken gehört, die ich in diesem Beitrag teilen will.

Also: Ursprünglich wollte ich dir meinen Kobold vorstellen. Ein Wesen, das mich gerne zu Höchstleistungen antreibt. Es will nicht, dass ich still sitze. Genau deshalb bin ich heute hier. Mein Kobold muss noch ein wenig warten, aber ich möchte trotzdem meinen Blog mit neuem Leben füllen. Mein Thema heute: „Eigentlich wollte ich ja, …“

Weiterlesen „Eigentlich … „